Bildung unter Druck – Internationalisierung in schwierigen Zeiten
Weltweit protestieren Studierende und Lehrende gegen Sparmaßnahmen, gegen Bildungsabbau und für eine gerechte Zukunft. Warum sollten wir hinhören?
Ob Lamazucht in den Anden, ökologischer Landbau in Ostafrika, Wasserkraft in Nepal oder Meilensteine in der Internationalisierung von Bildung in Europa. Welt im Ohr führt seine Hörer/innen in die Weiten entwicklungspolitischer Fragestellungen, hin zu Forschung und Bildung in den armen und ärmsten Regionen der Welt genauso wie in Österreich. Bei uns im Studio kommen engagierte Menschen zu Wort, die arbeiten und forschen, um gemeinsam die Welt ein wenig besser zu machen – partnerschaftlich in Bildung, Forschung und Entwicklung.
Die Radiosendungen und Podcasts von "Welt im Ohr" vermitteln transkulturelle Erfahrungen aus Bildung, Wissenschaft und Forschung. Sie sind ein offenes Forum für grenzüberschreitende Diskurse und Reflexionen.
Weltweit protestieren Studierende und Lehrende gegen Sparmaßnahmen, gegen Bildungsabbau und für eine gerechte Zukunft. Warum sollten wir hinhören?
Was bringen Wissen und Erkenntnis für unser Zusammenleben? Und welche Rolle spielt Wissenschaft, wenn es darum geht, globale Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Jubiläumsausgabe anlässlich von 15 plus 2 Jahren APPEAR.
Felix Dorn wurde mit dem Hauptpreis für seine Arbeit zur „politischen Ökologie der Dekarbonisierung ausgezeichnet und mit Ernährungssystemen im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Werten und globaler Ungleichheit beschäftigt sich Anna-Maria Brunner. Sie wurde mit dem Nachwuchsforschungspreis prämiert. Gemeinsam beleuchten sie Machtfragen hinter Klima- und Ernährungskrisen. Zudem ist ein Statement von Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner zu hören.